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Allgemeines:

Welche Punkte Ihr Zeugnis beinhalten sollte

Checkliste für die Urlaubsreise

Interessante Links

Namenstage

Dauerkalender

Bewegliche Feste

Telefon Landesvorwahlen

Aktuelles:

Nebenverdienst. Bei diesen Jobs zahlen Sie drauf.

Gesetzliche Krankenkassen. Wechseln und sparen.

Direktbanken verschwinden vom Markt. Lockangebote fuer Kunden.

Wellnesshotels in Deutschland. Oft nur Wellness light.

Gütesiegel und Label. Auf die können Sie bauen.

Bundesarbeitsgericht. Schwangerschaft darf geheim bleiben

Grundsatzurteil vom Bundesfinanzhof. Vorsorge bleibt steuerpflichtig

Autoversicherung. Fahren mit Rabatt

Internet-Suchmaschinen. Noch liegt Google vorn

PC-Steuerprogramme. Eins schaffte ein "Sehr gut"

Kündigungsschutz. Wenige Verfahren, kaum Urteile

Studie: Privates Surfen nützt dem Arbeitgeber

GSM-Handys schädigen Nervenzellen

Dilemma: Surfen am Arbeitsplatz

Europäische Aktienfonds. Das Tief drückt.

Berufsunfähigkeit. Der Wert der Hausarbeit.

Geld hat ein Geschlecht.

Vom Autobahn-Schild bis zur Tabaksteuer. Das ändert sich zum 1. Januar 2003.

Tagesgeld und Geldmarktfonds. Wetterfeste Zinsen.

Neues Bahn-Preissystem. Teure Police für Frühbucher.

Rechtsschutzversicherung. Günstiger Beistand.

Handbuch Reparaturen zu Hause. Selbst ist der Mann und die Frau.

Vorsorge per Ethik-Investment - Riester-Rente mit Anstand

Einkaufen im Internet - Nur Amazon ist gut

Handbuch Selbstmedikation

Sparen ohne Reue

Englisch für die Jobsuche

SZ-Interview. Wie macht Frau in Krisenzeiten Karriere?

Die Stunde der Frauen in Führungspositionen wird kommen, prophezeien Personalberater.

Welche Lebensversicherungen schwächeln

Telefonate teils drastisch teurer

Was versteht man eigentlich unter Kernkompetenzen?

Sparer gegen die Bahn / Die bösen Kunden

Wenn der Chef zum Computerspion wird

Vom Millionär zum Tellerwäscher - Job-Hopping

Teamwork - Das Dogma der Gruppenarbeit

Bundesgerichtshof begrenzt Unterhaltsforderungen Kinder haften für ihre Eltern

Pressefreiheit

Neun neue Sicherheitslecks im Internet Explorer

"Virtuelles Klassenzimmer" im Krankenhaus

Wie sich Ihr Gehaltszettel ändert

Ärger in den Arbeitsämtern

Gut informiert ins Vorstellungsgespräch

Bayern: Nur sieben Prozent der Profs sind Frauen

Jobatlas

Berufliche Weiterbildung - Fördermöglichkeiten

Studie - 37 Prozent der Arbeitszeit wird verschwendet

Das neue Preissystem der Bahn

Nachschlag beim Krankengeld

Verstärkte Familienförderung ab 01.01.2002

Die private Vorsorge

Verstärkte Familienförderung ab 01.01.2002
Das Bundesverfassungsgericht hatte am 10.11.1998 entschieden, dass die damals geltenden Regelungen des Einkommensteuergesetz über den
steuermindernden Abzug von Kinderbetreuungskosten und eines Haushaltsfreibetrags mit dem Grundgesetz unvereinbar seinen und den
Gesetzgeber verpflichtet, bis spätestens zum 1.01.2002 die Abziehbarkeit von Kinderbetreuungskosten sowie bis spätestens zum 01.02.2002 die steuerliche
Berücksichtigung des ebenfalls zum Kindesexistenzminimum gehörenden Erziehungsbedarf neu zu regeln. Der vorliegende Gesetzentwurf, mit dem die
verfassungsrechtlichen Vorgaben termingerächt umgesetzt werden sollen, enthält u.a. folgende Maßnahmen:
- Das Kindergeld für das erste und zweite Kind wird um 16 Euro angehoben. Es beträgt dann für das erste bis dritte Kind je 154 Euro (dies entspricht 301,20 DM).

- Der Kinderfreibetrag erhöht sich von 3.564 Euro auf 3.648 Euro (7.135 DM).

- Anstelle des bisherigen Betreuungsfreibetrages für Kinder bis 16 Jahren, der ab dem Veranlagungsjahr 2000 in Höhe von 3.024 DM eingeführt wurde,
kann ein Freibetrag von 4.225. DM (2.160 Euro) je Elternpaar (1.080 Euro je Elternteil) für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des
Kindes ab 2002 in Anspruch genommen werden.

- Für Kinder unter 14 Jahren wird ein Abzug für nachgewiesene erwerbsbedingt Kinderbetreuungskosten bis zu 1.500 Euro (ca. 2.934 DM) eingeführt,
soweit diese belegten Aufwendungen den Betrag von 1.548 Euro (ca. 3.028DM) übersteigen.

- Bei volljährigen Kindern, die sich in Berufsausbildung befinden und auswärtig untergebracht sind, kann ein Freibetrag in Höhe von 924 Euro (ca. 1.807 DM)
in Anspruch genommen werden. Kinder unter 18 Jahren sollen demnach nicht mehr begünstigt werden. Der Freibetrag mindert sich wie bisher um die eigenen Einkünfte
und Bezüge des Kindes, die 1.848 Euro (ca. 3.600 DM) übersteigen.

- Der Haushaltsfreibetrag für Alleinerziehende wird stufenweise abgeschmolzen und läuft ab 2005 ganz aus. In den Veranlagungsjahren 2003 und 2004 reduziert
sich der Haushaltsfreibetrag in Höhe von 2.340 Euro auf 1.188 Euro.

- Der Sonderausgabenabzug von Aufwendungen für hauswirtschaftliche Beschäftigungsverhältnisse (sog. Dienstmädchenprivileg) steht auf der Streichliste. Der
Bundesrat hat jedoch die Bundesregierung in einer Entschließung aufgefordert, die Inanspruchnahme von hauswirtschaftlichen Dienstleistungen über Agenturen durch
steuerliche Maßnahmen zu verbessern.

- Die Regelungen des Zweiten Gesetztes zur Familienförderung sollen zum 01.01.2002 in Kraft treten.


Die private Vorsorge
Ab dem 1. Januar 2002 zahlt der Staat einen Zuschuss bei der privaten Altersvorsorge. Das gewählte Anlageprodukt muss allerdings bestimmte Kriterien erfüllen.
Die Anbieter können ihre Anlageprodukte von einer Behörde zertifizieren lassen. Für die zertifizierten Anlageprodukte gibt es auf jeden Fall eine staatliche Förderung.
Im Altersvermögensgesetz hat der Gesetzgeber die Kriterien für die Förderfähigkeit festgelegt.
Folgende Kriterien müssen erfüllt sein:

1. In der Ansparphase werden laufend freiwillige Aufwendungen erbracht (Eigenbeiträge)

2. Leistungen werden nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres oder dem Beginn einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit erbracht.

3. Vom Vertragsanbieter wird zugesagt, dass zu Beginn der Auszahlungsphase zumindest die eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen.

4. Ausgezahlt werden soll in Form einer lebenslangen gleich bleibenden oder steigenden monatlichen Leibrente oder im Rahmen
eines Auszahlungsplans mit anschließender lebenslanger Teilkapitalverrentung (siehe nächsten Punkt) vorgenommen.

5. Ein Auszahlungsplan muss von Beginn an (frühestens ab dem 60. Lebensjahr) in gleich bleibenden oder steigenden
monatlichen Raten bis zur Vollendung des 85. Lebensjahres aufgestellt werden. Mit Beginn der Auszahlungsphase muss ein
Mindestanteil des Kapitals (gestaffelt nach Eintrittsalter 60 bis 65 Jahre) für eine lebenslange Leibrente nach
Vollendung des 85. Lebensjahres zurückgestellt werden.

6. Sonderzahlungen in dem Vertrag sollen möglich sein, um den Sonderausgabenabzug auszunutzen.

7. Die Beiträge und Erträge aus dem Vertrag dürfen nur in solche Produkte angelegt werden, bei denen so
genannte Derivatgeschäfte (zur Absicherung von Kursrisiken) nur abgeschlossen werden dürfen, wenn diese der
Absicherung des Fondsver-mögens oder dem späteren Erwerb von Wertpapieren dienen.

8. Die Abschluss- und Vertriebskosten sollen über einen Zeitraum von zehn Jahren gleichmäßig verteilt
werden, es sei denn sie werden als Prozentsatz von den Beiträgen abgezogen.

9. Der Vertragsanbieter muss sich verpflichten, jährlich ausführlich über den Stand der Vermögensentwicklung zu informieren.

10. Der Vertragsnehmer hat das Recht, den Vertrag ruhen zu lassen oder ihn mit Drei-Monats-Frist zum
Quartalsende zu kündigen, um den Anbieter zu wechseln.

11. Die Abtretung oder Übertragung von Forderungen oder Eigentumsrechten an Dritte ist ausgeschlossen.

12. Förderfähig sind auch Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds. Zur Erstellung oder
zum Erwerb von selbst genutztem inländischen Wohneigentum kann ein Betrag zwischen 10.000 und 50.000 Euro
aus dem Altersvorsorgevertrag entnommen werden. Auch ist die Umstellung früher geschlossener Verträge auf
einen Altersvorsorgevertrag möglich, wenn die Kriterien (Ausnahme: Verteilung der
Abschlusskosten) erfüllt werden.


Welche Punkte Ihr Zeugnis beinhalten sollte:
Angaben zur Person sowie über den Zeitraum des Arbeitsverhältnis
z.B. Herr/Frau .., geboren am ... 19?? in ..., trat am 0?. .. 19?? in die ... ein.
Welche Position man im Unternehmen bekleidete sowie zusätzliche Bereiche
z.B. Herr/Frau ... hatte als ... ein umfangreiches Aufgabengebiet zu betreuen. Über die klassischen Aufgaben hinaus erledigte Herr/Frau ... insbesondere
Aufgaben im ..., und projektbezogenen Bereich sowie im ...
Auflistung der Tätigkeiten
z.B. Überprüfung der Gehaltszahlungen, Krankenstandsverwaltung
Einarbeitung von Praktikanten Auftragsabwicklung,
Fakturierung, Rechnungserstellung und Mahnwesen
Erstellung der Einnahmen- und Ausgabenliste und Begleichung von Rechnungen
Angaben zur Arbeitsbereitschaft
z.B. Herr/Frau ... war ein/e vorbildlich motivierter/e Mitarbeiter/in, der/die mit Freude, Elan und unter hohem persönlichen Einsatz den Aufbau
unseres Unternehmens mit gestaltete.
Angaben zur Arbeitsbefähigung
z.B. Herr/Frau ... entsprach unseren Vorstellungen eines/er ... durch seine/ihre Professionalität und Kompetenz. Souveränes und kluges
Handeln sowie pragmatisches Denk- und Urteilsvermögen zeichnen ihn/sie aus.
Angaben zum Wissen und Weiterbildung
z. B. Herr/Frau ... beherrschte sein/ihr Arbeits- und Aufgabengebiet. Wissbegierig eignete er/sie sich neue Fähigkeiten und
Kenntnisse an. Seine/Ihre freiwillige Weiterbildung im ... verdient besondere Anerkennung.
Angaben zur Arbeitsweise
z.B. Herr/Frau ... arbeitet sehr schnell, er/sie ist in jeder Hinsicht selbständig, absolut zuverlässig und diskret
Angaben zum Arbeitsergebnis
z.B. Herr/Frau ... lieferte optimale Arbeitsergebnisse, er/sie bewältigte ein weit überdurchschnittliches Arbeitspensum stets in kurzer Zeit.
Herr/Frau ... entsprach unseren Erwartungen stets zu unserer vollsten Zufriedenheit und in allerbester Weise.
Angaben zur Führung und Sozialverhalten
z. B. Bei unseren Kunden und Geschäftspartnern sowie Vorgesetzten und Kollegen war Herr/Frau ... als vertrauenswürdiger/e Ansprechpartner/in
hoch angesehen und beliebt. Er/Sie genoss das besondere Vertrauen des ganzen Unternehmens.
Verabschiedung
z. B. Herr/Frau ... verlässt uns zum ??. ... 2002. Wir bedauern seinen/ihren Verlust und danken Herrn/Frau ... für seine/ihre herausragenden
Leistungen. Wir wünschen ihn/ihr für die berufliche und private Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.


Kinderzulage im Zusammenhang mit der Eigenheimzulage
Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs steht dem Erwerber einer Wohnung das Baukindergeld auch für ein Kind zu, das
zwar im Zeitpunkt der Anschaffung, nicht mehr, aber bei Bezug der Wohnung zum Haushalt des Steuerpflichtigen gehört hat.
Diese Urteilsgrundsätze sind nach Auffassung der Finanzverwaltung nicht bei Inanspruchnahme der Kinderzulage nach dem
Eigenheimzulagengesetz anwendbar. Das Eigenheimzulagengesetz stellt für die Zahl der Kinder auf die Verhältnisse
bei Beginn der Nutzung der hergestellten oder angeschafften Wohnung ab. Demnach ist auch für die Frage der
Haushaltszugehörigkeit von Kindern bei der Kinderzulage frühestens auf die Verhältnisse zu diesem
Zeitpunkt abzustellen.


Checkliste für die Urlaubsreise
Vor Beginn der Reise:
Pass und Personalausweis noch gültig?
Visum beantragen
Devisen, Reisesecks, Kreditkarte, Umrechnungstabelle
Fahr- und Platzkarte für den Zug bestellen
Flugticket, Voucher und Reiseunterlagen
Notfallausweis mit Blutgruppe
Impfungen noch erforderlich?
Auslandskrakenversicherung abschließen
Medikamente
Kopien anfertigen
Internationalen Führerschein beantragen
Brustbeutel für Bargeld und Scheckkarte
Nachsendeantrag für die Post stellen
Gepäckaufkleber
Kopien anfertigen
Arzt/Zahnarztbesuch noch erforderlich?
Auslandskrankenschein anfordern
Reisegepäck- und Unfallversicherung abschließen
Wertsachen deponieren
Vertrauensperson:
Bekommt Wohnungsschlüssel
Blumen gießen
Erhält Adresse und Telefonnummer der Hotels
Briefkasten leeren
Haustiere versorgen
Reiserute
Beim Kofferpacken:

Bekleidung:
Wander-, Sport-, Bade-, Hausschuhe
Sportbekleidung, Jogginganzug
Sonnenhut, Sonnenbrille
Gummistiefel
Badesachen
Regenbekleidung, Regenschirm

Körperpflege- Schutzmittel:
Zahnbürste, -paste
Nagelfeile, -schere
Insektenspray
Pflegemittel für Kontaktlinsen/Brillen
Verhütungsmittel
Fön
Waschlappen, Hand, - Badetücher
Hautpflege-, Sonnenschutzmittel
Reiseapotheke
Ersatzbrille
Hygieneartikel für eine Frau

Praktische und nützliche Sachen:
Reisewecker
Kleiderbügel
Waschpulver, kleine Wäscheleine, -klammern
Schuhputzzeug, Schnürsenkel
Essbestecke
Flaschenöffner, -verschlüsse
Adapter, Mehrfachstecker
Reisebügeleisen
Kleider-, Fusselbürste
Nähzeug (Sicherheitsnadeln)
Einkaufstasche, -beutel
Dosenöffner, Korkenzieher
Taschenmesser
Batterien

Empfehlenswerte Sachen:
Reiseführer, Sprachführer
Foto-, Filmapparat
Fernglas
Schreibzeug, Notizbuch, Adressen
Hobby-, Sportsachen, -geräte
Kartenmaterial
Filme, Blitzlicht, Stativ
Kofferradio
Spielsachen Für Kinder, Gesellschaftsspiele
Urlaubslektüre
Beim Verlassen der Wohnung:
Strom, Gas, Wasser abstellen
Radio-, Fernseh-, Antennenstecker herausziehen
Haustiere abgeben
Urlaubsadresse, Kfz-Zeichen deponieren
Reiseproviant, Getränke (Thermoskanne)
Reise-, Fahrzeugpapiere
Reiseschecks
Heizung auf Witterungsverhältnisse einstellen
Türen und Fenster schließen
Wohnungsschlüssel deponieren
Plastikbeutel mit feuchtem Waschlappen
Bargeld
Scheck-, Kreditkarte
Krankenkassenkarte
Unterwegs mit dem Flugzeug:
Ins Handgepäck sollte:
Flugticket
Impfausweis
Reisepass, ggf. Visum
Medikamente
Wenn Sie mit dem Auto fahren:
Reiseroute festlegen
Fahrzeugpapiere, Führerschein
Autoersatzschlüssel
Grüne Versicherungskarte
Warndreieck, Warnlampe, Abschleppseil
Autoapotheke (Werkzeug, Keilriemen)
Reservekanister, Reserveöl
D-Schild, E-Schild
Werkstattverzeichnis des Reiselandes
Toilettenpapier
Vor Abfahrt Scheinwerfer, Reifendruck kontrollieren
Reiseführer, Straßenkarten, Wörterbuch
Informationen beim Automobilclub einholen
Schutzbrief, Automobilclubausweis
Überprüfung des Fahrzeugs in der Werkstatt
Taschenlampe, Reisedecke, Kühltasche
Ersatzlampen, Sicherungen, Zündkerzen
Wasserkanister, Handreiniger
Starthilfekabel, Schneeketten
Campingverzeichnis des Reiselandes
Vor Abfahrt Ölstand, Wasser kontrollieren


Dauerkalender
1900 2000 J F M A M J J A S O N D
25 53 81 09 37 65 93 4 0 0 3 5 1 3 6 2 4 0 2
26 54 82 10 38 66 94 5 1 1 4 6 2 4 0 3 5 1 3
27 55 83 11 39 67 95 6 2 2 5 0 3 5 1 4 6 2 4
28 56 84 12 40 68 96 0 3 4 0 2 5 0 3 6 1 4 6
01 29 57 85 13 41 69 97 2 5 5 1 3 6 1 4 0 2 5 0
02 30 58 86 14 42 70 98 3 6 6 2 4 0 2 5 1 3 6 1
03 31 59 87 15 43 71 99 4 0 0 3 5 1 3 6 2 4 0 2
04 32 60 88 16 44 72 5 1 2 5 0 3 5 1 4 6 2 4
05 33 61 89 17 45 73 02 0 3 3 6 1 4 6 2 5 0 3 5
06 34 62 90 18 46 74 03 1 4 4 0 2 5 0 3 6 1 4 6
07 35 63 91 19 47 75 04 2 5 5 1 3 6 1 4 0 2 5 0
08 36 64 92 20 48 76 05 3 6 0 3 5 1 3 6 2 4 0 2
09 37 65 93 21 49 77 06 5 1 1 4 6 2 4 0 3 5 1 3
10 38 66 94 22 50 78 07 6 2 2 5 0 3 5 1 4 6 2 4
11 39 67 95 23 51 79 08 0 3 3 6 1 4 6 2 5 0 3 5
12 40 68 96 24 52 80 09 1 4 5 1 3 6 1 4 0 2 5 0
13 41 69 97 25 53 81 10 3 6 6 2 4 0 2 5 1 3 6 1
14 42 70 98 26 54 82 11 4 0 0 3 5 1 3 6 2 4 0 2
15 43 71 99 27 55 83 12 5 1 1 4 6 2 4 0 3 5 1 3
16 44 72 00 28 56 84 13 6 2 3 6 1 4 6 2 5 0 3 5
17 45 73 01 29 57 85 14 1 4 4 0 2 5 0 3 6 1 4 6
18 46 74 02 30 58 86 15 2 5 5 1 3 6 1 4 0 2 5 0
19 47 75 03 31 59 87 16 3 6 6 2 4 0 2 5 1 3 6 1
20 48 76 04 32 60 88 17 4 0 1 4 6 2 4 0 3 5 1 3
21 49 77 05 33 61 89 18 6 2 2 5 0 3 5 1 4 6 2 4
22 50 78 06 34 62 90 19 0 3 3 6 1 4 6 2 5 0 3 5
23 51 79 07 35 63 91 20 1 4 4 0 2 5 0 3 6 1 4 6
24 52 80 08 36 64 92 21 2 5 6 2 4 0 2 5 1 3 6 1

2 9 16 23 30 37 Mo
3 10 17 24 31 38 Di
4 11 18 25 32 Mi
5 12 19 26 33 Do
6 13 20 27 34 Fr
7 14 21 28 35 Sa
1 8 15 22 29 36 So

Man gehe von der Jahresstafel aus und suche für das Jahr 1969 in der Monatsstafel
unter Dezember die zugehörige Monatskennzahl (1), zuzüglich der Zahl des
gesuchten Wochentages (18) ergibt sich die Schlüsselzahl (1+18=19) für die man in
der Wochentagstafel den Donnerstag als den gesuchten Wochentag findet.
ohne Gewähr


| Bewegliche Feste |
 |
2003 |
2004 |
2005 |
2006 |
2007 |
| Aschermittwoch |
05. 03. |
25. 02. |
09. 02. |
01. 03. |
21. 02. |
| Ostern |
20. 04. |
11. 04. |
27. 03. |
16. 04. |
08. 04. |
| Christi Himmelfahrt |
29. 05. |
20. 05. |
05. 05. |
25. 05. |
17. 05. |
| Pfingsten |
08. 06. |
30. 05. |
15. 05. |
04. 06. |
27. 05. |
| Fronleichnam |
19. 06. |
10. 06. |
26. 05. |
15. 06. |
07. 06. |
| Erntedanktag |
05. 10. |
03. 10. |
02. 10. |
01. 10. |
30. 09. |
| Buß- und Bettag |
19. 11. |
17. 11. |
16. 11. |
22. 11. |
21. 11. |
| Totensontag |
23. 11. |
21. 11. |
20. 11. |
26. 11. |
25. 11. |
| 1. Advent |
30. 11. |
28. 11. |
27. 11. |
03. 12. |
02. 12. |
| Wochentag des 25. Dez. |
Do |
Sa |
So |
Mo |
Di |
 |
2008 |
2009 |
2010 |
2011 |
2012 |
| Aschermittwoch |
06. 02. |
25. 02. |
17. 02. |
09. 03. |
22. 02. |
| Ostern |
23. 03. |
12. 04. |
04. 04. |
24. 04. |
08. 04. |
| Christi Himmelfahrt |
01. 05. |
21. 05. |
13. 05. |
02. 06. |
17. 05. |
| Pfingsten |
11. 05. |
31. 05. |
23. 05. |
12. 06. |
27. 05. |
| Fronleichnam |
22. 05. |
11. 06. |
03. 06. |
23. 06 |
07. 06. |
| Erntedanktag |
05. 10. |
04. 10. |
03. 10. |
02. 10. |
30. 09. |
| Buß- und Bettag |
19. 11. |
18. 11. |
17. 11. |
16. 11. |
21. 11. |
| Totensontag |
23. 11. |
22. 11. |
21. 11. |
20. 11. |
25. 11. |
| 1. Advent |
30. 11. |
29. 11. |
28. 11. |
27. 11. |
02. 12. |
| Wochentag des 25. Dez. |
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